IFFA

ATP und foodfab bestätigen auf der Nr. 1 der Fleischmessen ihren Führungsanspruch in der Betriebs- und Bauplanung.

Frankfurt, 4. bis 9. Mai 2019 - Alle guten Dinge sind drei - oder auch "alle drei Jahre". Denn in diesem Jahresrhythmus findet in Frankfurt die internationale Leitmesse der Fleischwirtschaft statt. Zum siebten Mal in Folge waren auch ATP und foodfab dabei - die Ausstellung auf einem gemeinsamen Stand hat längst Tradition. Die Themen, die hier diskutiert und präsentiert werden, sind allerdings alles andere als traditionell:

In den vielen spannenden Gesprächen mit Neu- und Bestandskund_innen hat sich bestätigt, was schon lange spürbar war: Digitalisierung und Automatisierung sind DIE Treiberthemen der Branche. Als Vorreiter in der Integralen Prozessplanung mit BIM sind wir aber keine Getriebenen, sondern selbst treibende Kraft.

"Im Vergleich zu den meisten Marktbegleitern bieten wir Betriebsplanung (foodfab) und Bauplanung (ATP) integral aus einer Hand. Dadurch sind wir gemeinsam in der Lage, unsere Kund_innen bestmöglich auf die Zukunft der Smart Factories vorzubereiten", erklärt Michael Trautwein, Geschäftsführer von foodfab die Kernaufgabe, Lebensmittelproduzenten bei komplexen Produktions- bzw. Verarbeitungsprozessen und den einhergehenden Bauvorhaben zu beraten.

Zur Messe
Die 1.039 Aussteller_innen der Leitmesse für Fleischwirtschaft beantworteten die vielen Fragen der rund 67.000 Besucher_innen aus 149 Ländern. Auf einer Ausstellungsfläche von 120.000 Quadratmetern zeigten sie innovative Lösungen rund um das Thema Fleisch.

Die nächste IFFA findet vom 14. bis 19. Mai 2022 statt.

ATP und Foodfab stellen bereits zum siebten Mal in Folge gemeinsam auf der IFFA aus. Foto: ATP/Mogdans
ATP und foodfab stellen bereits zum siebten Mal in Folge gemeinsam auf der IFFA aus. Foto: ATP/Mogdans
Michael Trautwein, Geschäftsführer von foodfab, (links im Bild) erläutert anhand eines Modells die Vorzüge der integralen Betriebsplanung. Foto: ATP/Mogdans
Michael Trautwein, Geschäftsführer von foodfab, (links im Bild) erläutert anhand eines Modells die Vorzüge der integralen Betriebsplanung. Foto: ATP/Mogdans

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