- Bestand neu lesen.
- RE⋅THINK
- Nutzungen neu denken.
- RE⋅PROGRAM
- Architektur weiterentwickeln.
- RE⋅FORM
- Anpassbar halten.
- RE⋅USE
- Werte steigern.
- RE⋅VALUE
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Bauen im Bestand
Die Zukunft steht oft schon. Wir helfen Ihnen dabei, sie zu sehen.
Was lohnt sich zu erhalten? Was muss sich verändern? Welche Nutzung trägt langfristig?
Wir betrachten Substanz, Nutzung, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und CO₂-Potenziale gemeinsam – bevor aus ersten Überlegungen konkrete Planungsentscheidungen werden.
Sprechen wir über die Zukunft Ihres Gebäudes!
Fünf Perspektiven auf die Transformation
Bestandstransformation lässt sich nicht aus nur einem Blickwinkel beurteilen. Deshalb richtet ATP mit RE den Blick auf unterschiedliche Potenziale des Bestands – von vorhandenen Qualitäten über Nutzung, Architektur und Struktur bis zu den Werten, die sich neu erschließen lassen.

Bestand neu lesen
Welche Qualitäten, Risiken und Potenziale sind vorhanden?
Substanz, Nutzung, Energie- und CO₂-Potenziale sowie Resilienz werden mit Blick auf langfristige Nutzbarkeit und Werterhalt analysiert.

Nutzungen neu denken
Welche Nutzung passt zum Gebäude, zum Standort und zu den zukünftigen Anforderungen?
Bedarf, Markt, Betrieb und Veränderbarkeit bestimmen ein langfristig tragfähiges Programm.

Architektur weiterentwickeln
Welche Qualitäten sollen bleiben? Wo braucht das Gebäude Veränderung?
Architektur entwickelt den Bestand weiter, ohne seine vorhandenen Stärken zu übergehen.

Anpassbar halten
Wie bleibt ein Gebäude auch morgen nutzbar? Welche Veränderungen kann es aufnehmen? Wie widerstandsfähig ist es gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels?
Grundriss, Gebäudestruktur, technische Systeme sowie Klima- und Standortrisiken werden analysiert – für langfristige Nutzbarkeit und Anpassungsfähigkeit.

Werte steigern
Welche wirtschaftlichen, ökologischen, räumlichen und gesellschaftlichen Werte sind bereits vorhanden – und welche können durch die Transformation neu entstehen?
Bestandsoptimierung, Nachverdichtung und neue Nutzungen können vorhandene Werte sichern und neue erschließen.
Erst verstehen. Dann entscheiden.
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Wir schaffen eine belastbare Grundlage für die weitere Entwicklung. Je nach Gebäude untersuchen wir Tragwerk und Substanz, Energiebedarf, Schadstoffe, Flächenzuschnitt, Gebäudetechnik ebenso wie Nutzungspotenziale, Wirtschaftlichkeit und Genehmigungslage.
Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll.
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Wir bringen die relevanten Perspektiven früh zusammen und machen Chancen, Risiken und Konsequenzen sichtbar, solange noch Handlungsspielraum besteht. Auf dieser Grundlage entwickeln wir fundierte Prognosen zur langfristigen Wertstabilität.
So entsteht eine belastbare Grundlage für die weitere Entwicklung des Gebäudes.
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Architektur, Tragwerk, Gebäudetechnik, Bauphysik und Nachhaltigkeit sitzen bei ATP von Anfang an am selben Tisch. Im Bestand wirken Veränderungen einer Disziplin unmittelbar auf andere Bereiche. Deshalb bringen wir die erforderlichen Kompetenzen früh zusammen und koordinieren ihr Zusammenspiel bis in die Umsetzung.
Je komplexer der Bestand, desto wichtiger die Zusammenarbeit.
Was Transformation leisten kann.
Erhalten und erneuern
Vienna Green Hub – Europäisches Patentamt
Revitalisierung eines Bürogebäudes der 1970er-Jahre zum nachhaltigen Green Hub
Westpark Zürich
Neugestaltung bestehender Büroflächen für eine flexible, aktivitätsbasierte Arbeitswelt
Bausparkasse Schwäbisch Hall
Umfassende Erneuerung der bestehenden Bürogebäude für eine moderne, energieeffiziente Arbeitswelt
Roche, Basel/Rotkreuz
Neuorganisation bestehender Bürolandschaften nach dem Activity-Based-Working-Prinzip
MAHÜ77, Wien
Revitalisierung und Neuorganisation des ehemaligen Generali Centers
Kröpeliner Straße, Rostock
Sanierung und Wiederbelebung eines denkmalgeschützten Kaufhauses nach langjährigem Leerstand
Neu nutzen
HOFER ALPHA Retail Network, Eberstalzell
Neue Arbeits-, Lern- und Innovationswelten in einer ehemaligen Produktionshalle
RIVA RAB
Revitalisierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit neuen Flächen für Verwaltung, Gericht und Einzelhandel
Warehouse 22, Rijeka
Vom historischen Hafenspeicher zum modernen Büro- und Verwaltungsgebäude
Siebenbrunnen 21, Wien
Revitalisierung und Umnutzung einer ehemaligen Strickwarenfabrik zu einem Wohnensemble
Rupprecht-Haus, Gevelsberg
Revitalisierung eines ehemaligen Kaufhauses als soziokultureller Treffpunkt
Petrus-Canisius-Kirche, Innsbruck
Vom Sakralbau zur Boulderhalle mit Gastronomie
Umbauen und ergänzen
Hamburger Hof
Neubau eines Mixed-Use-Gebäudes hinter denkmalgeschützten Fassaden
Schweizer Paraplegiker-Zentrum, Nottwil
Schrittweise Sanierung und bauliche Erweiterung eines bestehenden Gesundheitscampus
Hotel Park Punat
Sanierung und Revitalisierung eines bestehenden Hotels mit Restaurantzubau
Premium Camping Zadar
Sanierung und Erweiterung einer bestehenden Campinganlage um neue Restaurant- und Wellnessbereiche
Komplexe Bestandsaufgaben brauchen das Zusammenspiel der Disziplinen.
Früher Klarheit gewinnen
Architektur, Tragwerk, Gebäudetechnik, Bauphysik und Spezialwissen arbeiten bei ATP gemeinsam an derselben Aufgabe. Diese Zusammenarbeit ist Voraussetzung dafür, dass aus einer Idee eine technisch und wirtschaftlich umsetzbare Lösung wird.
Belastbarer entscheiden
Digitale Modelle schaffen eine gemeinsame Grundlage für Bestandsaufnahme, Variantenuntersuchung und Fachkoordination. So werden Eingriffe und ihre Auswirkungen früh sichtbar und Varianten belastbar vergleichbar.
Langfristig denken
Unsere Betrachtung endet nicht bei der nächsten Baumaßnahme. Nutzung, Betrieb, Anpassungsfähigkeit und spätere Veränderungen werden von Beginn an mitgedacht. So fließen auch langfristige Auswirkungen und spätere Veränderungen in die Entscheidung ein.
Welche Zukunft ist für Ihr Gebäude sinnvoll?
Eine gute Entscheidung beginnt mit einem genauen Blick auf das, was bereits da ist.
Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude.
Matthias Koch
Experte für Bestandstransformation, Deutschland
Petra Maier
Expertin für Bestandstransformation, Österreich