New Life - Ein neues Leben für städtische Großbauten

SHORT FACTS – Infos für Eilige

  • SituationExtreme Schieflage trotz 1a-Stadtlage: Kommerzielle Großbauten in Europas Innenstädten stehen leer.
  • Problem: Darunter leiden InvestorInnen. BetreiberInnen. NutzerInnen. Und mit ihnen die ganze Stadt.
  • Lösung: Raffinierte Mischnutzung bringt städtischen Großbauten wieder Rendite. Und neues Leben für die ganze Stadt.
  • Voraussetzung: Menschen, die sich zusammentun und als integrales Team arbeiten. Mit dem verrücktem Mut eines Start-Ups. Und der gesunden Erdung eines Grown-Ups.

New life: Integrale Planung schafft neues Leben.

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Ein neues Leben für städtische Großbauten

Europas Städte durchzieht ein schauriger Trend: Im Schatten des Online-Handels veröden einst kolossale Konsum-Magneten in bester Innenstadtlage zum Überbleibsel der analogen Zeit. Vor den Augen der StadtbewohnerInnen verkommt das Kauf- und Warenhaus, das Einkaufszentrum und die anderweitig kommerziell genutzte Fläche in der City zum ökonomisch-städteplanerischen Problem. Ein tiefer Fall. Denn über Generationen waren die Häuser mit dem „Alles-unter-einem-Dach“-Prinzip der Push-Faktor für das florierende urbane Leben – nun kämpfen sie selbst ums Überleben. Ein Schreckensszenario? Und ob. Ein Momentum? Und wie!

Die Zukunft Europas Stadtzentren liegt in den Händen von InvestorInnen!

Aus zahlreichen Studien geht hervor: Die müden Citys brauchen frische, aufgeweckte Konzepte – kreative Ansätze für Mischnutzungen, die alle Bereiche des Lebens abdecken: Wohnen, Arbeiten, Essen und Trinken, Freizeitaktivitäten und Handel. Für die Menschen, die kommen und wieder gehen. Die dort verweilen und davon erzählen. Sie brauchen nachhaltige Ideen, die im Einklang mit der sich verändernden Mobilität und der Digitalisierung auch morgen noch neu ausgerichtet werden können. Und zwar an den Bedürfnissen von übermorgen. Es steht viel auf dem Spiel. Für InvestorInnen – aber auch für das Gefüge Stadt.

Es braucht ein Umdenken!

Die Gebäudestrukturen städtischer Großbauten bieten eine robuste Ausgangslage für flexible Transformation. Dank ihrer speziellen Architektur – mit ihren hohen und stützenfreien Räumen – und ihrer grandiosen Lage können sie vom Hemmschuh zum Siebenmeilenstiefel werden: für die Entwicklung der Stadt und ihre BewohnerInnen, aber genauso für jene, die mit diesen Immobilien ein wirtschaftliches Interesse verfolgen. Das Umdenken umfasst vier Ebenen:

 

So sieht renditestarke Revitalisierung aus!

  • multifunctional

    Ein Quartier im Quartier, das eine Vielzahl an Nutzungen ermöglicht. Diese Vielfalt an Funktionen erzeugt neues Leben, Synergien mit der Umgebung und eine stärkere Anziehungskraft. Wohnen, Kleingewerbe, Büro, Hotel und Gastronomie bieten neue Möglichkeiten für alle.

     

  • bifunctional

    Wohnen und Arbeiten sind die grundlegenden Funktionen der Stadt. So transformiert sich die kommerzielle Großimmobilie in der Innenstadt nach dem Meister-Eder-Prinzip, um für diese Strukturen geeigneten Raum zu bieten. Unten wird gearbeitet – oben gewohnt. Eine belebte Erdgeschosszone mit Gewerbe attraktiviert den Straßenraum und das Grundstück wird so maximal genutzt.

     

  • landmark

    Die Attraktivität der monolithischen Handelsbauten hat über die Jahre abgenommen. Mit gezielten Eingriffen, die die Struktur aufbrechen, öffnet sich das Gebäude der Stadt. Shopping, Nahversorgung, Kunst, Gastronomie und Unterhaltung wechseln sich lebendig ab und werden zum Erlebnis. Das Gebäude wird zur Landmarke in der Stadt und zieht so BesucherInnen wieder rund um die Uhr an.

     

  • market+

    Die robuste Struktur des Gebäudes wird weitestgehend erhalten und zu einem höchst funktionalen Ort für die Stadt transformiert. Fehlende Infrastruktur im Quartier findet hier ihren Platz. Die großmaßstäblichen Räume in den Obergeschossen werden für Sport, Kultur, Urban Gardening sowie für Werkstätten und kleine Produktionen umgenutzt. Es entsteht ein Wirtschaftsmotor in zentraler Lage.

     

  • new work

    In Innenstädten genießen Büroflächen eine starke Nachfrage und garantieren für InvestorInnen eine maximale Auslastung der Immobilie. Das Gebäude kann dieses Potenzial nutzen und durch eine geschickte Transformation neue Flächen dafür bieten. Entweder direkt vermietet oder als Shared Office, lassen sich eine Vielzahl an Bürokonstellationen unterbringen. Um die Stadt 24/7 zu beleben, werden publikumsintensive Nutzungen integriert und in die Erdgeschosszonen platziert.

  • cultural hub

    Kulturelle Nutzungen sind ein Motor für Entwicklung in der Stadt. Meist sind die Flächen dafür rar. Mit einer Transformation zum Kultur-Hub, lässt sich das Gebäude mit neuem Leben füllen und gleichzeitig wirtschaftlich betreiben. Die Mischung aus kulturellen Nutzungen und Gewerbe erhöht Profitabilität und Anziehungskraft. Das Gebäude wird zum neuen sozialen Mittelpunkt in seinem Quartier.

New Life braucht viele, die vordenken, nachdenken, kreativdenken!

InvestorInnen, StädteplanerInnen und neuerdings auch City-ManagerInnen beschäftigen sich schon lange mit der Suche nach Lösungen für diese komplexe Problemstellung. Und schon zu lange tun sie dies allein. Die Angst davor, die Risiken zu versehen oder gar (wieder) aufs falsche Konzept zu setzen, hat sich in ihren Köpfen breit gemacht. Es steht viel auf dem Spiel. Für sie, und für das Gefüge Stadt.

Renditestarke Revitalisierung städtischer Großbauten erfordert  …

  • ProjektentwicklerInnen,
    die InvestorInnen aufgrund ihrer Erfahrung konkrete Zahlen nennen können. Um die Wertenwicklung und Nutzenmaximierung der kommerziellen Flächen über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie auch richtig einordnen zu können.
     
  • Placemakers,
    die sich wissenschaftlich mit den Megatrends der Zukunft beschäftigen. Um für InvestorInnen langfristig erfolgreiche nutzer- und erlebnisorientierte Konzepte entwickeln zu können.
     
  • ArchitektInnen und IngenieurInnen,
    die darin erprobt sind, als integrales Team zusammenzuarbeiten. Um sämtliche Gebäudetypologien möglichst verschwendungsfrei in realitätsnahen Gebäude-Modellen planen und deren Ausführung für InvestorInnen – in quality, in time und in budget – überwachen zu können.
     
  • GebäudetechnikerInnen,
    die InvestorInnen und Geldgebern aufgrund ihrer Erfahrung auch den Wert der Nachhaltigkeit einer Immobilie ausweisen können. Um durch taxonomie-gerechte Immobilien den gesetzlichen Richtlinien, der Umwelt und den nachfolgenden Generationen gerecht zu werden.

New life braucht einen Partner mit …

Wir übernehmen den gesamten Prozess!

Als europaweit führendes Büro für integrale Planung beschäftigen auch uns die Herausforderungen rund um den drohenden oder bereits erfolgten Leerstand von innerstädtischen Großbauten. Daher haben wir uns strategisch mit kompetenten Partnern formiert, die unsere Vision, unsere Kultur, unseren Prozess und unsere Technologie teilen.

Gemeinsam sind wir in der Lage die Entwicklung, Planung und Ausführung von Multi-Use-Konzepten für neues Leben von städtischen Großbauten mit einem integralen Team in ungeteilter Verantwortung zu führen.

SHORT LIST – Referenzen für Interessierte

Wer Zentrumshäuser neu denken will, braucht Erfahrung. Erfahrung mit Häusern für alle Nutzungen des gesellschaftlichen Lebens. Fürs Einkaufen, Wohnen, Arbeiten und Erleben. Unsere über 1.000 MitarbeiterInnen haben zahlreiche solcher Häuser geplant. Zahlreiche würden es verdienen, auf dieser Seite einen kleinen Platz als Referenz zu finden. 

Doch unsere Erfahrung hat uns gelehrt, dass jeder Ort speziell ist und spezifisch behandelt werden muss. Daher finden Sie hier nur drei Projekte, um zu belegen, dass unsere Erfahrung echt ist. Die echten Lösungen für Ihr Haus entstehen jedoch in unseren Köpfen. Ganz individuell. Und nicht vergleichbar. Für Ihren Erfolg.

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