Points of View

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Integrale Planung

Integrale Planung ... ein Gegenentwurf zur weitverbreiteten „sequenziellen“ Methode, bei der Architekt, Tragwerksplaner und Haustechniker ... unabhängig voneinander, jedenfalls aber zeitversetzt, an einem Gebäude arbeiten. „90 bis 95 % aller Planungsprozese laufen noch so ab.“
Christoph M. Achammer in: „Netzwerken für die Nachhaltigkeit“, Die Presse, 17./18.07.2010

„Scheuklappen ablegen und in der Praxis kooperieren, Architekten und Bauingenieure sollen voneinander und miteinander lernen."
Christoph M. Achammer in: „Architekten und Ingenieure“, Wirtschaftsblatt, 25.06.2009

„Wenn es uns Architekten, Bauingenieuren und Haustechnikplanern nicht gelingt, einen gemeinsamen Weg in der Planung und Realisierung zu finden, werden wir ... auch weiterhin eine abnehmende Rolle spielen, so das denn überhaupt noch möglich ist."
Christoph M. Achammer in: Architektur und Bau Forum, 15.06.2009

„Ein Erfolgsgeheimnis von ATP sei der integrierte Ansatz, dass Architekten und Ingenieure nicht neben- oder hintereinander, sondern gemeinsam an ein Projekt herangehen."
Alois Vahrner in: „Jedes Haus muss erfolgreich sein“, Tiroler Tageszeitung, 24.07.2009


Nachhaltigkeit

Die Planung ... bestimme immerhin 30 Prozent der Investitions- und 50 Prozent der gesamten Lebenszykluskosten. „Ein großer Hebel, an dem man ansetzen kann.“
Christoph M. Achammer in: „Netzwerken für die Nachhaltigkeit“, Die Presse, 17./18.07. 2010

„Der direkte Zusammenhang eines nachhaltigen Gebäudes mit dessen Immobilienwertsteigerung sowie die Nachfrage der Mandanten nach zertifizierten Geschäftsflächen erzeugen zusätzliche Anreize."
Jens Glöggler, ATP sustain, in: „Mit gutem Gewissen Geschäfte machen“, Die Presse 18.09.2009

„Nach Fertigstellung des Vorentwurfes bleiben nur noch 50% der Chancen, das Gebäude bezüglich Life Cycle Costs in jeder Hinsicht zu optimieren, ist der Entwurf fertig bleiben noch 20%, bei Ausschreibung sind die Chancen verloren. ..."
Christoph M. Achammer in: Technikum Kärnten Forschungsgesellschaft

„Der Hebel zur Nachhaltigkeit liegt in der Raumplanung, geschlossene Bauweise bewirkt mehrfache Ressoucen- und Energieeffizienz."
Christoph M. Achammer in: „Bleibt die Ausbildung auf der Strecke?“, Konstruktiv  07/2009

„Die Lebenszyklusorientierte Gebäudeplanung betrachtet Gebäude als Systeme und stellt mit dieser Methode eine wesentliche Unterstützung in der Ermittlung von Folgekosten und insbesondere Energiekosten von Bauten dar."
In: Architektur und Bau Forum, 09.02.2009


Ausbildung


Zusammenarbeit, Vernetzung: Das sind für Christoph Achammer,..., Professor für Industriebau an der TU Wien (...), wesentliche Voraussetzungen für nachhaltiges Bauen. ... Bei seinen Studenten bemerkt Achammer schon ein Umdenken.
Christoph M. Achammer in: „Netzwerken für die Nachhaltigkeit“, Die Presse, 17./18.07. 2010

„Es geht (bei der Diskussion neuer Studieninhalte) nicht um mehr Wissern, sondern um eine von Grund auf geänderte Haltung der einzelnen Planungsdisziplinen zueinander."
Christoph M. Achammer: „Nachhaltiges Planen und Bauen – ohne Ausbildung?“ Podiumsdiskussion des Ausschusses Nachhaltigkeit, Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten. Wien, 18.05.2009

„Die Mitarbeiter fördern – das war auch bei Christoph Achammer eine Reaktion auf die Krise. Man beschloss bei ATP neben der Ausbildung mehr in die Akquisition und Forschung zu investieren."
In: Architektur und Bau Forum, 27.07.2009

Wir wollen unsere Welt mit hervorragenden Gebäuden positiv verändern.

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