OMV, Hauptgebäude, Schwecht, AT

1. Preis, geladener Wettbewerb

Das städtebauliche Konzept von ATP Wien situiert das neue OMV Office Building unmittelbar an die Werkseinfahrt zur Raffinerie, wo es als markante Gebäudeskulptur harmonisch mit dem Bestand zusammenspielt. Vier ineinander geschachtelte Baukörper schweben scheinbar übereinander und formieren mit einer einladenden Geste ein dramatisches Entrée. Das von der Autobahn weithin sichtbare Gebäude ist in seiner wandelbaren Fassade von der Idee der Geschwindigkeit und der Faszination der Mobilität inspiriert.

Der ATP-Entwurf überzeugte die Jury durch seine hohe gestalterische Qualität und die exakt auf unterschiedliche Betriebsprozesse abgestimmte Funktionalität. Durch tragwerksplanerische Maßnahmen wurden die Office-Flächen großteils stützenfrei gehalten, wodurch sie flexibel bespielbar sind. Besonderes Augenmerk legte man auf den hellen Charakter der Büros. Aus- und Durchblicke zu den grünen Innenhöfen schaffen neuartige und vielfältige räumliche Zusammenhänge und Beziehungen.

Auslober: OMV R&M GmbH

Wettbewerbsteam: ATP Wien: Christoph Achammer, Adrijana Bajric, Martin Krautgartner, Georg Lorenz, Michael Lyon, Horst Reiner, Philipp Scherl, Markus Schlaffer, Katharina Schmidt, Florent Suly, Dario Travas, Matthäus Wasshuber
ATP sustain: Tobias Hutter, Peter Rechberger, Florian Stift, Katharina Thullner
Visualisierungen: Telegram 71, Giacomo Dodich
Verkehrsplanung: AXIS, Dipl.-Ing. Rudolf Wenny 

 

Entwurf für das OMV Hauptgebäude am Eingang zum Raffineriegelände. Visualisierung: Telegram 71, Giacomo Dodich
Entwurf für das OMV Hauptgebäude am Eingang zum Raffineriegelände. Visualisierung: Telegram 71, Giacomo Dodich

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