Österreichischer Kanzler besuchte ATP

Technische Berufe sind oft männerlastig. Mit ca. 30 % weiblichen Mitarbeitenden ist ATP ein Best Practice Beispiel für frauenfreundliche Unternehmenskultur.

Innsbruck, am 15. März 2017 – Dass Frauenfreundlichkeit und gleiche Bezahlung für Frauen und Männer auch in technischen Berufen möglich ist, davon überzeugte sich der Österreichische Bundeskanzler Christian Kern, als er heute mit seinem Team unser Headquarter in Innsbruck besuchte. Die Förderung der Mitarbeiter_innen ist Basis unserer Unternehmenskultur und mehrere Auszeichnungen bis zur Staatspreisnominierung bestärken uns auf diesem Weg.

Besonders beeindruckt zeigte sich Christian Kern vom hohen Anteil an weiblichen Mitarbeitenden, wobei die Anzahl von Frauen in der Architektur, so ATP Vorstandsvorsitzender Christoph M. Achammer, deutlich höher ausfällt als bei den Ingenieurdisziplinen. Mit frauenfördernden Maßnahmen, Ergebnis einer internen Task-Force von ATP-Frauen, will ATP zukünftig die Frauenquote weiter steigern, besonders in den Führungsebenen. Dass dies nicht einfach ist, weiß ATP-Partner in Innsbruck, Architekt Robert Kelca, der aus diesem Grunde vor acht Jahren mit dem „ATPünktchen” die erste private Kinderkrippe eines Architekturbüros in Österreich gründete. „Wir wären bereit für mehr weibliche Führungspersönlichkeiten und haben bei uns die Voraussetzungen für weibliche Karrieren geschaffen.” Auch sein Kollege in der Geschäftsführung des Innsbrucker ATP-Standortes, der Bauingenieur und ebenfalls ATP-Partner Gerald Hulka betont: „Unsere Architektinnen und Ingenieurinnen arbeiten gleichberechtigt, sind gleich gut oder besser bezahlt als ihre männlichen Kollegen und können sich ihre Arbeitszeit flexibel gestalten.”

In Bezug auf Frauen- und Familienfreundlichkeit nimmt ATP eine Vorreiterrolle ein und setzte früh neue Maßstäbe in der Personalentwicklung. Wir haben die notwendige Schritte eingeleitet, um unsere Mitarbeitenden auf allen Ebenen der interdisziplinären Planungskultur zu fördern. Dazu zählen:

  • Gleiches Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten für Männer und Frauen
  • Flexible, familienorientierte Arbeitszeiten mit nur drei Stunden Kernarbeitszeit
  • Förderung des Wiedereinstiegs nach der Karenz sowie Väterkarenz
  • Kinderbetreuungsangebote an allen Standorten
  • Weiter- und Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb der Arbeits- und Karenzzeit
  • Gesundheitsvorsorge, hauseigener Fitnessclub für die ganze Familie
  • Besondere Maßnahmen für Familien, Frauen und Mitarbeitende 50+

ATP wurde bereits mehrfach für seine Familien- und Frauenfreundlichkeit ausgezeichnet, u.a. vom Land Tirol „Familienfreundliches Unternehmen“ (2011), für den Staatspreis „Familienfreundlichster Betrieb Österreichs“ (2012) sowie für den TRIGOS Österreich für "Ganzheitlichstes CSR-Engagement" (2013) nominiert.

Rundgang im Innsbrucker ATP-Büro. Foto: ATP/Rauschmeir
Rundgang im Innsbrucker ATP-Büro. Foto: ATP/Rauschmeir
BK Kern überzeugte sich persönlich von der Familien- und Frauenfreundlichkeit im Unternehmen. Foto: ATP/Rauschmeir
BK Kern überzeugte sich persönlich von der Familien- und Frauenfreundlichkeit im Unternehmen. Foto: ATP/Rauschmeir
Christoph M. Achammer, CEO ATP architekten ingenieure, präsentiert BK Christian Kern aktuelle ATP-Projekte. Foto: ATP/Rauschmeir
Christoph M. Achammer, CEO ATP architekten ingenieure, präsentiert BK Christian Kern aktuelle ATP-Projekte. Foto: ATP/Rauschmeir
v. l.: Robert Kelca, Geschäftsführer ATP Innsbruck, Christoph M. Achammer, CEO ATP architekten ingenieure, Bundeskanzler Christian Kern und Gerald Hulka, Geschäftsführer ATP Innsbruck. Foto: ATP/Rauschmeir
v. l.: Robert Kelca, Geschäftsführer ATP Innsbruck, Christoph M. Achammer, CEO ATP architekten ingenieure, Bundeskanzler Christian Kern und Gerald Hulka, Geschäftsführer ATP Innsbruck. Foto: ATP/Rauschmeir

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