BIM 2 IndiLight

Beim Forum Alpbach stellt ATP Forschungsprojekt vor.

Alpbach, am 23. August 2018 – Ab Herbst nimmt das Kompetenzzentrum „BIM2IndiLight“ mit Beteiligung von ATP als eines von vier Konsortien aus Wirtschaft und Wissenschaft für innovative Digitaltechnologien seine Arbeit auf. Das EFRE K-Regio-Projekt präsentierte sich heute beim Technologiebrunch des Europäischen Forum Alpbach der Öffentlichkeit.

Architekt Martin Lukasser, Associate Partner bei ATP, erläuterte die Chancen der Digitalisierung im Integralen Planungsprozess: „Wir arbeiten hier mehrjährig mit der Universität und Lichtexperten zusammen, um eine nachhaltige Steuerung von Tages- und Kunstlicht frühzeitig in die Planung zu integrieren. Als Integrale Planer können wir mit Building Information Modeling (BIM) individuelle und optimierte Lichtlösungen entwickeln.” Bedarf für die digitale Planung energieeffizienten Lichts bestünde insbesondere bei der Nachverdichtung und Quartierentwicklung im städtischen Bereich sowie bei neuen Bürogebäuden.

K-Regio BIM2IndiLight: Digitale Lichtplanung für den Klimaschutz
Im neuen EFRE K-Regio-Projekt BIM2IndiLight kooperiert ATP architekten ingenieure (Innsbruck) mit dem Arbeitsbereich Energieeffizientes Bauen an der Universität Innsbruck und den Tiroler Unternehmen Bartenbach GmbH und Hella Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH. „Wenn es uns gelingt, Simulationen und Berechnungen der Lichtplanung in BIM-Softwaremodelle des integralen Bauens einzubinden, sparen wir deutlich Energie ein, betreiben Klimaschutz und steigern mit individuellen Lichtlösungen die Wohn- und Arbeitsqualität in Gebäuden“, berichtet Projektleiter Rainer Pfluger von der Universität Innsbruck und ergänzt: „Durch die enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen können wir entstehende Datenmodelle gezielt auf die Branche zuschneiden.“

Via EFRE K-Regio BIM2IndiLight soll die Optimierung von Tages- und Kunstlicht in neuen Bauten Klima schützen und Wohnqualität steigern - (v.l.): Rektor Tilmann Märk (Universität Innsbruck), LR Bernhard Tilg, LRin Patrizia Zoller-Frischauf, Wilfried Pohl (Bartenbach), Josef Miller (Universität Innsbruck) und Martin Lukasser (ATP architekten ingenieure). Foto: AV-media production
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