2012-09-19 Gabriele Heinisch-Hosek besucht ATP

Österreichs Frauenministerin zeigte sich von der Familienfreundlichkeit und den frauenfördernden Maßnahmen bei ATP-Innsbruck begeistert.

Innsbruck, 19.09.2012 - Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek besuchte im Rahmen Ihres Tirol-Tages den Innsbrucker ATP-Standort und war vom Betrieb und den Initiativen zur Frauenförderung sichtlich beeindruckt: „ATP nähert sich damit skandinavischen Strukturen an. Es ist großartig, was hier passiert.“ Was zuerst als Maßnahme zur Förderung von Frauen entstehe, davon würden letztlich alle MitarbeiterInnen profitieren", so die Ministerin. Ein Punkt sei dabei das flexible Zeitmanagement, denn Zeit werde ein immer wichtigeres Gut.

Der Innsbrucker Standort und Stammsitz von ATP architekten ingenieure war nach dem erfolgreichen Länderbewerb im Mai 2012 zum Österreichischen „Staatspreis Familienfreundlichster Betrieb 2012“ nominiert worden.

ATP beschäftigt ca. 450 Architekten und Ingenieure (und –innen) und hat sich bis zum Jahr 2015 zum Ziel gesetzt, 20% Frauen in die Führungsebene zu holen. Unter den 160 MitarbeiterInnen am Standort Innsbruck arbeiten heute 35 % Frauen, bei den ArchitektInnen sind es 42 %. ATP-Innsbruck-Geschäftsführer Robert Kelca: „ATP bietet einheitliche Gehälter und Karrieremöglichkeiten für Frauen und Männer und will Kind und Karriere ermöglichen. Mit unserem ATPünktchen betreiben wir als einziges Architektur- und Ingenieurbüro in Österreich eine eigene Kinderkrippe.“ Flexible Arbeitszeiten, Modelle zum Wiedereinstieg nach Karenz, Förderung von Väterkarenz sowie Heimarbeitsplätze runden das Angebot ab. Zudem wurde vor kurzem eine „Task Force“ für Frauen sowie ein Frauennetzwerk installiert.

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Besuch
Links: Gabriele Heinisch-Hosek (Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst), rechts: Sanja Juric-Schmidhofer (Personalassistenz ATP Innsbruck)

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