2012-01-01 ATP Innsbruck familienfreundlich

Das Land Tirol zeichnete ATP Innsbruck als familienfreundliches Unternehmen aus.

„ATPünktchen ist ein kleiner, aber wichtiger Baustein unserer „ATP-Familie“ in Innsbruck“, sagte Architekt Robert Kelca im Jahr 2009. Damals wurde unter großem medialen Interesse die erste selbstorganisierte Kindergruppe eines privaten Unternehmens in Tirol eröffnet. „Wir wollen unsere gut ausgebildeten und hochmotivierten Frauen im Team optimal fördern, auch wenn es leider immer noch zu wenige sind“, begründet der Geschäftsführer von ATP Innsbruck im Interview mit dem ORF diesen ungewöhnlichen Schritt eines Architektur- und Ingenieurbüros.

2011 zeichnete das Land Tirol ATP Innsbruck als eines seiner familienfreundlichsten Unternehmen aus. Evaluiert wurden flexible Arbeitszeitregelungen wie Gleit- und Teilzeit, Weiterbildungsangebote und –möglichkeiten, Fragen von Karenz und Wiedereinstieg und generelle familienfreundliche Maßnahmen. ATP Innsbruck konnte mit vielen in der Baubranche nicht üblichen Leistungen für MitarbeiterInnen punkten. Das familiäre Klima im Büro trägt zusätzlich bei, dass MitarbeiterInnen sich hier wohl und über viele Jahre zugehörig fühlen. Regelmäßig werden Sport- und Freizeitevents organisiert und jedes Studio unternimmt eine jährliche Kulturreise. Darüber hinaus kümmert sich der firmeneigene Health-Club mit Kraft- und Ausdauertraining sowie spezieller Rückengymnastik und mentaler Fitness um die Gesundheit der MitarbeiterInnen.

Der Innsbrucker Standort der ATP-Gruppe beschäftigt derzeit etwa 160 MitarbeiterInnen, davon etwa 50 Frauen. Nicht wenige davon sind Eltern kleiner Kinder. Sowohl Väter und als auch Mütter nehmen das Angebot gerne in Anspruch. 2010 startete ATP Innsbruck zudem ein Pilotprojekt „Kinderkrippe+Kindergarten“. Im Sinne einer Familie werden hier Kinder über den gesamten Vorschulzeitraum und Alterstufen von 1,5 bis 6 Jahre betreut. Dabei bleibt die Gruppe mit maximal 12 Kindern und 2 Pädagoginnen familiär klein und kann ihre Öffnungszeiten an den Bedarf anpassen.

V. l.: Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Architekt Robert Kelca, ATP-Innsbruck. Foto: JUFF

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