Team Architect und Mutter

Seit 4 Jahren arbeite ich bei ATP Frankfurt, erst als Mitarbeiterin, dann als Projektleiterin und seit einem halben Jahr in einem Teilzeitjob, da ich vor 1 ½ Jahren Mutter geworden bin.

Mein Tag beginnt mit der Strukturierung der anstehenden Aufgaben. Hier musste ich mich am Anfang meiner Teilzeittätigkeit erst umstellen, da nun nicht mehr 8-10, sondern nur 5-6 Stunden zur Verfügung stehen. In Zusammenarbeit mit den Kollegen ließen sich diesbezüglich neue Modelle andenken, die die selbständige Bearbeitung von Teilprojekten in den einzelnen Planungsphasen ermöglichen und dem geringeren Zeitvolumen entgegenkommen. Die Koordination der Planungsbeteiligten konnte bisher innerhalb der „Kernzeit“ realisiert werden.

Die Entfaltungsmöglichkeiten einer Architektin, die Mutter geworden ist und wieder in den Beruf einsteigen möchte, werden somit nicht eingeschränkt, sondern durch das Angebot der „flexiblen Arbeitszeit“ sogar unterstützt. Dies hilft beiden Seiten, etwa bei unvorhersehbaren persönlichen Situationen, wie Erkrankung des Kindes, oder bei engen Terminen zur Realisierung des Zeitplanes.

Sonja Drossard
Architektin, Projektleiterin und Mutter
ATP Frankfurt

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